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Bild: Archivbild
Die Stadt Leinefelde-Worbis muss im Haushalt für das kommende Jahr mindestens 200.000 Euro für die Landesgartenschau 2026 einplanen. Das teilt die Stadtverwaltung mit.
Wie hoch das endgültige Defizit der Landesgartenschau ausfällt, steht noch nicht fest. Nach Angaben der Stadt läuft das Geschäftsjahr noch, weshalb eine abschließende Abrechnung derzeit nicht möglich ist.
Fest steht jedoch bereits, dass ein Zuschuss aus dem städtischen Haushalt notwendig wird. Dafür sollen zunächst mindestens 200.000 Euro eingeplant werden.
Die Stadtverwaltung bewertet diese Größenordnung im Vergleich mit anderen Landesgartenschauen als üblich. Erst nach Abschluss des Geschäftsjahres soll feststehen, wie hoch der tatsächliche Finanzbedarf ausfällt.
Die Landesgartenschau in Leinefelde war am 11. Oktober nach knapp sechs Monaten zu Ende gegangen.
Radiobeitrag zum nachhören:
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Mindestens 200.000 Euro für Landesgartenschau Eichsfeld Welle | Ramon Markert
Geschrieben von: Ramon Markert
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