Dingelstädt: Gute Nachrichten für insolventen Schnäppchenhändler
Gute Nachrichten für die meisten Beschäftigten beim insolventen Schnäppchenhändler „Groschen-Markt“. Wie Insolvenzverwalter Olaf Spiekermann gegenüber der Deutschen Presseagentur sagte, stehen Gespräche mit drei Investoren kurz vor dem Abschluss. 30 der 41 Filialen sollen demnach fortgeführt werden, allerdings unter neuem Namen. Das Insolvenzverfahren wird voraussichtlich am 1. April am Amtsgericht Mühlhausen eröffnet. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Dingelstädt und betreibt auch einen Markt in Geismar. Quelle: dpa
