Daniel aus Beuren hatte das große Glück, in unserer Jubiläumssendung Tickets für das 5. „Loolalapampa“-Festival zu gewinnen. Dieses spannende Ereignis ermöglichte ihm, ein unvergessliches Wochenende voller Musik und beeindruckender Live-Auftritte zu erleben.

Am Samstagabend zog eine dunkle Gewitterfront über das Festivalgelände. Nebelschwaden aus Maschinen verstärkten die düstere Atmosphäre, als das Leinefelder Punkrock-Bandprojekt Radiolaria um Frontmann Matthias Fahrig den Abend mit Endzeit-Coversongs der kalifornischen Band Queens of the Stoneage eröffnete.

Die Stimmung steigerte sich weiter mit der Band Malus, die melodischen und teilweise soften Alternativ-Metal-Rock präsentierte. Ihre eigenen Songs und die charismatische Performance von Leadsänger Lars Hillmann begeisterten das Publikum und läuteten den ersten Höhepunkt des Abends ein.

Ein Highlight des Abends war zweifellos der Auftritt von Jungfrau Männlich Deluxe. Dieses Worbiser Trio um Gitarrist Jacob Braun, das 2021 den Thüringen-Grammy als beste Newcomer-Band gewonnen hatte, zog zahlreiche Fans an. Sie präsentierten ihren neuen Titel „Unser Jahr“, den das Publikum begeistert mitsang.

Bis tief in die Nacht sorgten drei weitere Profi-Bands für ausgelassene Stimmung: Loose Lips aus Osnabrück mit ihrem Alternative Rock, Jimmy Glitschy aus Jena mit schwerem Stoner-Rock und Turn the Course aus Schweinfurt mit kraftvollem Metal Core. Die Vielfalt der Musikstile und die Intensität der Darbietungen machten die Festivalnacht zu einem abwechslungsreichen Erlebnis.

Das Festival wurde vom Verein Kulturraum Eichsfeld organisiert, der sich der Förderung von Rockmusik in der Region verschrieben hat. In diesem Jahr fand das Festival auf der historischen Burg Scharfenstein statt, und Vitus May vom Verein hofft, dass dies ein dauerhafter Standort wird. Er am vergangenen Sonntag war der Kulturraum Eichsfeld bei uns im "Sonntagsfrühstück" zu Gast. Die Folge könnt ihr aktuell als Podcast auf Spotify und co nachhören! 

Auch im Programm:
02.06.2024 / 18:30 Uhr

Juni 02, 2024 — Ramon Marschall