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Eichsfeld Welle Hört sich gut an!
Foto: EICHSFELD WELLE
Nach 172 Tagen ist die Thüringer Landesgartenschau in Leinefelde-Worbis am Sonntag mit einer emotionalen Abschlussveranstaltung zu Ende gegangen. Rund 300.000 Gäste besuchten das Großereignis seit der Eröffnung im April. Rund 2.000 Veranstaltungen standen auf dem Programm.
Bürgermeister Christian Zwingmann und Geschäftsführer Stefan Nolte blickten mit Dankbarkeit auf die vergangenen Monate zurück. Besonderen Dank richteten sie an die Mitarbeiter, die Stadtverwaltung und die zahlreichen Ehrenamtlichen. Rund 150 Freiwillige leisteten während der Gartenschau insgesamt etwa 16.000 Stunden.
Die Investitionen von rund 50 Millionen Euro, darunter 20 Millionen Euro Eigenanteil der Stadt, sollen langfristig Wirkung zeigen. Neue Grün- und Erholungsräume, Spiel- und Sportanlagen sowie die neugestaltete Ohne-Aue bleiben den Einwohnern erhalten. Auch der wieder zugängliche Tüffers Garten gehört zu den dauerhaften Veränderungen.
Beim Besuchervoting wurde der Themengarten „Willkommen auf dem Stadtacker“ von Jonas Leibeling aus Worbis zum schönsten Garten gekürt. Er erhielt 45 Prozent der Stimmen.
Mit der symbolischen Übergabe der „Mutter Natur“ an Bürgermeister Jan Wißgott wurde zugleich der Staffelstab für die nächste Thüringer Landesgartenschau weitergereicht. Sie findet 2030 in der Saale-Orla-Region statt.
Im gleichen Jahr bekommt auch das Eichsfeld wieder eine Landesgartenschau – diesmal auf niedersächsischer Seite. Duderstadt wird dann Gastgeber der niedersächsischen Landesgartenschau sein.
Geschrieben von: Arnold Metz
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